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Mit unseren Gedanken bestimmten wir unser Leben. Das Heute und das Morgen. Sie kennen vielleicht den Spruch: Aus Gedanken werden Worte, aus Worte werden Taten. Die Kraft der Gedanken ist jedoch noch viel mehr. Mit unseren Gedanken senden wir unsere Energie, unsere Schwingungen aus. Dabei wirkt das kosmische Gesetzt der Resonanz – das geistige Gesetz der Anziehung. Was ich an Gedanken aussende, das ziehe ich auch an. Ebenso lösen unsere Gedanken in uns Gefühle aus. Die eigenen Gedanken können uns unter Strom setzen, belasten – also Stresshormone ausschütten. Eine Spirale in Gang setzen, die uns nicht gut tut, weil wir permanent am Zweifeln sind. Daher ist es ratsam und empfehlenswert, eine eigene Gedankenhygiene durchzuführen.

Unsere Gedanken bedürfen eine Hygiene, so wie wir die Hygiene aus der Körperpflege kennen. Wir waschen uns, pflegen den Körper z.B. mit Hautlotion und vielen mehr. Doch wie häufig achten Sie auf Ihre Gedanken, führen Ihre Gedankenhygiene durch? Die Gedanken, die wir uns machen sind auch von Situationen im Privat- und Berufsleben abhängig. Geht es uns gut, es gibt keine Probleme, wir haben gute Kontakte, begleitet der Gedanke: Es geht mir gut. Es klappt alles reibungslos und ohne Schwierigkeiten. In anderen Situationen, an denen wir lieber nicht aufgestanden wären, weil uns ein Missgeschick nach dem anderen passiert, Fehler gemacht werden oder bei Problemen scheinbar kein Ausweg gefunden wird – kann die Abwärtsspirale laufen. Mögliche Auswirkungen können Kopfschmerzen, Müdigkeit, Gereiztheit sein. Mir gelingt heute auch nichts, höre ich häufig von anderen Menschen. Und diesem ist auch so. Bitte bedenken Sie, was Sie denken ziehen Sie auch an. Was Sie ausstrahlen an Gedanken, erhalten Sie zurück.

Ich habe einige Tipps für Sie, wie Sie Ihre Gedankenhygiene vornehmen können:
Nehmen wir an, Sie befinden sich an einem Tag, an dem es Ihnen schwerfällt Dinge umzusetzen. – Der Gedanke dazu kann sein. Ich akzeptiere mich so wie ich bin. So wie ich bin, bin ich ok. Ich gebe mein bestens, was ich gerade geben kann. Die Lösung wird mir gelingen – alternativ: Meine Aufgaben erledige ich mit Liebe und Ruhe
Sie fühlen sich gerade gestresst und wissen nicht, was zuerst und was zu Letzt zu tun ist. Atmen Sie durch. Machen ein paar Minuten Pause und machen einen kleinen Spaziergang. Dabei können Sie denken. Ich erledige meine Arbeit so gut und so schnell es mir möglich ist. Ich gebe klare Hinweise, was ich bis wann erledige. Ich werde von meinem Chef und meinen Kollegen akzeptiert und gewertschätzt. Ich erhalte und gebe Unterstützung, für eine optimale Erledigung der zu leistenden Arbeit.
Heute kommen keine Kunden zu mir. Hier hilft folgende Gedankenhygiene. Die Menschen werden von meinen Angeboten angezogen. Es kommen genauso viele Menschen, wie es für mich optimal ist.
Ihr Gedankenkarussell an die Anforderungen des Tages, des Morgen und der kommenden Woche lässt Sie nicht zu Ruhe kommen. Stellen Sie sich vor, Sie sitzen an einem Fluss. Stellen Sie sich die Umgebung vor, durch die der Fluss fließt. Eine Umgebung, die Ihnen gut tut. Werfen Sie alle belastenden Gedanken in den Fluss – denken Sie dabei: Danke, dass ihr mich an meine Aufgaben erinnert. Ich lasse euch jetzt ziehen und werfe euch in den Fluß.
Übrigens können Sie auch unter der Dusche Belastungen abwaschen und dabei denken: Ich bin mir meiner Gedanken bewusst und wasche die ab, die mir nicht gut tun. Ich lasse diese los, denn es geht mir gut. Meine Aufgaben erledige ich mit Spass und Leichtigkeit.

Die Reflexion Ihrer Gedanken mit der Bewusstmachung, können Sie üben. Sich hierdurch mental stärken. Ich lade Sie ein, dieses ab sofort umzusetzen. Machen Sie wertvolle Erfahrungen, wie sich Situationen in Ihrem Leben ändern. Sie Ihre Möglichkeit nutzen, sich Gutes zu tun, Gutes zu sich kommen zu lassen. Gedankenhygiene ist wichtig. Änderungen erhalten Sie durch Ihr verändertes Bewusstsein, Akzeptanz, Dankbarkeit und Liebe zu sich selbst.

Setzen Sie es sofort um und erfahren Sie, wie sich Gefühle ändern, Situationen einfacher lösen lassen, sich Verspannungen im Körper verändern. Sie werden eine andere Resonace erhalten, denn Sie strahlen andere Energie aus.

Ich wünsche Ihnen gute Erkenntnisse mit Ihrer Gedankenhygiene.

Herzliche Grüße
Matthias Herbst

Tadeln ist leicht; deshalb versuchen sich so viele darin”, musste der deutsche Maler Anselm Feuerbach im 19. Jahrhundert häufig erfahren. Nicht weniger deprimierend war  die Erkenntnis, die der nur im Ausland gefeierte, in der Heimat häufig kritisierte Künstler daran anschloss: „Mit
 Verstand loben ist schwer; darum tun es so wenige.”
 Offenbar hat sich seitdem wenig geändert.

Häufig gilt die derbe Maxime: „Fühle dich gelobt, wenn du nicht angeschissen wirst.”
 Und doch ist es für unser Wohlbefinden, unser Selbstvertrauen und unsere Einsatzbereitschaft enorm wichtig, gelobt und angespornt zu werden. Die Leistung an sich 
stellt die wenigsten Menschen zufrieden: Sie wollen, dass diese auch anerkannt wird.
 Der Umkehrschluss ist ebenfalls gültig: Fehlt die Anerkennung, sinkt die Leistung. Mehr als Geld motiviert ehrlich gemeintes Lob.

Dass vor allem Anerkennung und Aufmunterung die besten Kräfte in einem Menschen mobilisieren, war auch die Überzeugung des amerikanischen Stahlmagnaten Charles M. Schwab. Seine Antwort nach seinem persönlichen Erfolgsrezepts: „Ich bin bis heute niemandem begegnet, wie berühmt er auch sein mochte, der nicht nach einer
Anerkennung besser und einsatzfreudiger gearbeitet hatte als nach einem
Tadel. Ich betrachte meine Fähigkeit, die Menschen zu begeistern, als
 meinen größten Vorteil.”

Loben Sie ohne Gewinnabsicht. Fragen Sie sich also nicht: „Was bringt mir das?“ sondern: „Was bringt ihr das?“ (der gelobten Person). Das edelste Motiv, einen anderen Menschen zu loben, ist, ihm eine Freude zu bereiten. Und der schönste Lohn, den Sie bekommen, können, ist das Lächeln, das Ihnen daraufhin geschenkt wird.

Gewinn entsteht durch Beziehung in Unternehmen. Die Menschen möchten erfüllte Beziehungen im privaten und im beruflichen Leben haben. Die meiste Zeit unseres Lebens verbringen wir mit der Arbeit, mit Kollegen. Unternehmen, die die Beziehungsbedürfnisse der Mitarbeiter erfüllen, profitieren im besonderen Maße. Acht Bereiche sind unbedingt zu beachten. Betriebswirtschaftler Erfolg (z.B. Fehlzeitenreduzierung, Verringerung Fehlerquoten), die Leistungsbereitschaft und engagiertere Mitarbeiter sind die unausweichliche Folge. Wie wäre das für Ihr Unternehmen?

In meiner Arbeit als Berater arbeitete ich in Unternehmen, die von Umorganisation oder Schließung betroffen waren. Es gab viele Flurgespräche und Vier-Augen-Gespräche unter betroffenen Personen. Dieses hat Einfluß auf die Arbeitsleistung und Qualität. In Coachings kam sehr häufig heraus – die Mitarbeiter wollen sinnvolle Beiträge für Ihren Arbeitgeber geben. Dieses ist die wichtigste Aufgabe einer Führungskraft, dieses ihren Mitarbeitern durch Feedback zurückzuspiegeln. Und zwar vollkommen egal in welcher Situation das Unternehmen steht. Der Schlüssel ist das Wissen:

Welche Beziehungsbedürfnisse sind es?
Wie erfülle ich diese durch „artgerechte“ Kommunikation und authentisches Handeln?

Lob entsteht am Kopf des Unternehmens, beim Vorstand oder der Geschäftsführung. Bei aller Achtung vor den Aufgaben, die in der ersten Führungsebene zu leisten sind, bleibt trotz aller Kommunikations- und Motivationstrainings in Unternehmen, immer noch die bedürfnisorientierte Kommunikation gegenüber den Mitarbeitern weitestgehend auf der Strecke.

Es reicht nicht aus, die zweite Führungsebene fit zu machen, denn die Menschen motivieren sich auch am Vorleben von vermitteltem Wissen.

In meinem Artikel „Gewinn durch Kommunikation“ (Link: Gewinn durch Kommunikation) habe ich die wichtigen acht Beziehungsbedürfnisse beschrieben.

Hierzu gibt es eine Scorekarte, mit der schnell erkannt wird, welchen Stand hat die Kommunikation auf den Führungsebenen hat. Somit können gezielt, schnell und effektiv die Kommunikationen in den Unternehmen zum Gewinn für das Unternehmen sowie die Mitarbeiter modifiziert werden.

Ich wünsche Ihnen viel Spass beim Loben.

Herzliche Grüße

Matthias Herbst

Die Mittagspause ist nicht nur eine Pause zum Essen oder für einen kleinen Spaziergang an der frischen Luft. Sie können diese Zeit für einen Schlüsselschlaf nutzen, um dem “Mittagsloch” ein Schnäppchen zu schlagen.

Erholen Sie sich bei einem Schlüsselschlaf. Sie setzen sich bequem in einen Stuhl oder Sie legen sich hin. In einer Hand halten Sie locker ein Schlüsselbund, der Arm hängt herunter. Wenn sich nach ein paar Minuten Ihre Muskeln entspannen, wird Ihnen der Schlüssel aus der Hand fallen. Das Geräusch weckt Sie auf, Ihre momentane Müdigkeit ist überwunden. Das Nickerchen hat aber nicht so lange gedauert, dass Sie in Tiefschlaf gefallen sind und erst wieder mühsam wach werden müssen.

Viel Spass beim Ausprobieren. Schreiben Sie gerne, wie Ihnen dieser Alltagstip geholfen hat.

Herzliche Grüße
Ihr Matthias Herbst